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Seit
Jahren plant die Künstlerin, ihre Vögel übergroß
in die Natur zu setzen, mal als singulären, auffälligen Kontrapunkt
zur Umgebung, mal in den Zusammenhang von Installationen gestellt oder
auch sich fast unauffällig in das natürliche Treiben auf den
Wiesen einfügend.
2008 entstehen die ersten dreidimensionalen Herwig-Vögel aus Glasfasermaterial.
Nach und nach soll "die Familie" wachsen und mit unterschiedlichstem
"Federkleidern" ausgestattet, Augenweide, Anregung und Projektionsfläche
der Frage nach der wahren Kunst zugleich sein.
Frei stehende Objekte:
Maße
jeweils ca 120 x 120 x 80,
Material Glasfaser, Pigmente, Kunstharz, Sand
wetterfest,
30-50 kg schwer
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bestanden im Dauerfrosttest
bei minus 14 Grad |
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aktualisierter Eintrag vom 23.12.2010
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